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In unserem Heizkörper Blog auf moryb.de erhalten Sie hilfreiche Informationen rund um das Thema Heizkörper. Diese können neben Themen wie Heizkörpermaterialien, Heizkörperarten auch nützliche Zubehörartikel für Heizkörper Empfehlungen oder Montagetips sein.
Viel Spaß beim weiterbilden!


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Heizkörper – Anschlussmöglichkeiten

Heizkörper anschließen – aber wie?

Die Anschlussmöglichkeiten sind unbegrenzt, wenn die Heizung neu installiert wird. Dann bleiben alle Parameter offen: ob die Leitungen auf oder unter dem Putz verlaufen sollen und von welcher Seite die Heizkörper an die Leitung angeschlossen werden sollen. Dann sollen alle Vor- und Nachteile der jeweiligen Anschlussarten für den individuellen Fall besprochen werden, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Sollten nur die Heizkörper ausgetauscht werden, ist die Anschlussart vorgegeben – wir nutzen das, was es bereits gibt. Die Lage des Vor- und des Rücklaufs ist bestimmt. Die Anschlussart informiert eben über die Lage der beiden Anschlüsse zueinander und im gesamten Heizkörper. Wichtig sind dabei nicht nur die Art, sondern auch die Abstände.

Seitenanschluss

Der Seitenanschluss ist eine zeitlose Variante – er ist in vielen Heizsystemen zu finden, egal, wie alt sie sind. Das Prinzip ist relativ einfach – sowohl der Vor- als auch der Rücklauf befinden sich an derselben Seite des Heizkörpers. Der Vorlauf (mit dem Thermostatkopf) oben, der Rücklauf unten. Dies stellt eine relativ günstige Wärmeverteilung im Heizkörper sicher – der Heizkörper wird nicht nur teilweise warm. Außerdem können auf solche Art sowohl traditionelle Flachheizkörper, als auch moderne Paneelheizkörper oder sogar attraktive Designheizkörper angeschlossen werden. Auch für Badheizkörper ist diese Anschlussart in der Regel unproblematisch.

Die meisten Austauschheizkörper besitzen ebenfalls einen Seitenanschluss. Wichtig ist dabei, dass der Nabenabstand bekannt ist. Der Nabenabstand ist im Falle des Seitenanschlusses das vertikale Maß zwischen dem Vor- und dem Rücklauf. Was noch zu den großen Vorteilen dieser Anschlussart zählt – an einem Ende besteht eine dimensionale Freiheit. Die Baulänge wird nicht durch die Anschlüsse, sondern um die räumlichen Gegebenheiten begrenzt.

Ventilanschluss

In den Ventilheizkörpern sind die beiden Anschlüsse in der Regel nicht weit voneinander entfernt – nicht mehr als ein paar Zentimeter. Ihre Lage kann unterschiedlich sein – in den schmäleren Badheizkörpern eher in der Mitte, in breiteren Paneelheizkörpern oder Flachheizkörpern mittig oder seitlich, es wird jedoch immer direkt von unten angeschlossen, nicht von der Seite.

Wenn der Heizkörper etwas höher montiert werden soll, kann der Ventilanschluss eine gute Lösung sein. Da die beiden Anschlüsse sich unten befinden, ist der Thermostatkopf ebenso unten angebracht – dies erleichtert die Einstellung der Temperatur, da der Kopf einfach zuzugreifen und die Einstellung einfacher zu sehen ist. Wie bereits erwähnt, ist es eine beliebte Variante für die Badheizkörper, die dann auch über der Badewanne oder fast direkt unter der Decke montiert werden können. Wenn keine Wand in der Nähe des Heizkörpers vorgesehen ist, kann der Heizkörper einfach vom Fußboden aus fixiert und angeschlossen werden.

Andere Anschlussarten

Selten werden noch andere Anschlussarten verwendet, wovon der reitende Anschluss wohl am häufigsten vorkommt. Beide Anschlussstücke kommen von den Seiten heraus – es sind jedoch immer verschiedene Seiten für den Vor- und den Rücklauf und sie befinden sich immer an den unteren seitlichen Anschlüssen. Auch, wenn man dabei an Leitungen sparen kann, ist die Energieeffizienz eher fraglich – das warme Wasser braucht etwas länger, um den Heizkörper auch oben zu erwärmen. Noch ein Nachteil aus praktischem Gesichtspunkt – ein Thermostatkopf am Fußboden lässt sich nicht so bequem bedienen. Man muss eine unbequeme Position annehmen und die aktuelle Einstellung ist nicht immer auf den ersten Blick zu sehen.

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Nabenabstand

Was versteht man unter dem Begriff Nabenabstand?

Nehmen wir an, wir tauschen nur die Heizkörper aus. Wie sollen wir wissen, welche Heizkörper wir erwerben sollen, damit sie an die bereits bestehenden Leitungen angeschlossen werden können? Diese Information verbirgt sich unter dem Nabenabstand – es ist das Maß zwischen dem Vor- und dem Rücklauf. Doch wie wird der Nabenabstand angegeben bzw. gemessen?

Fall 1: Seitenanschluss

Der häufigste Fall – der Heizkörper wird von links oder rechts angeschlossen Vorlauf oben (mit dem Thermostatkopf dran), Rücklauf unten. Der Nabenabstand ist einfach das senkrechte Maß zwischen den beiden Rohren, das dem Abstand zwischen den beiden seitlichen Anschlüssen am Heizkörper gleich sein muss, damit die Installation möglich ist. Der Nabenabstand ist in der Regel etwas geringer als die Bauhöhe, doch sollen die zwei Begriffe nicht verwechselt werden. Z.B. bei einem Heizkörper mit 500 mm Nabenabstand und 550 mm Bauhöhe kann es leicht zur Verwechslung kommen, die zu einem Fehlkauf führen. Dies ist auch wichtig, wenn die Höhe unter dem Fensterbrett betrachtet wird – es kann zu wenig einkalkuliert werden, wenn man den Nabenabstand irrtümlicherweise als Bauhöhe annimmt.

Soll eine komplett neue Heizung angelegt werden, soll der Nabenabstand bei der Verlegung der Rohre beachtet werden. Sollten die Heizkörper bereits vorhanden sein, ist der Nabenabstand ein Hinweis, welches Maß zwischen den Leitungen eingehalten werden soll. Die richtige Vermessung spart die Nacharbeit, die bei der Unterputz-Leitung besonders zeitaufwändig und teuer sein kann.

Nabenabstand2

Fall 2: Ventilanschluss

An einigen Stellen ist die Installation der Ventilheizkörper sinnvoller. Die Besonderheit dieser Heizkörper ist, dass sie beide Anschlüsse unten haben – manchmal etwas seitlich (links oder rechts), manchmal mittig. Im Normalfall ist der Abstand zwischen den Anschlüssen recht gering und beträgt standardmäßig 50 mm. Im Gegensatz zu den Heizkörpern mit Seitenanschluss wird der Abstand waagerecht gemessen, weil die Anschlüsse sich auf der gleichen Höhe befinden.

Nabenabstand3

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Austauschheizkörper – das Alte mit dem Neuen in Einklang bringen

Nicht unbedingt gleich das gesamte System austauschen
 

Wir müssen nicht immer alles komplett abbauen – wenn der Kessel noch einiges taugt, muss er nicht unbedingt weg. Auch die Leitungen können oft noch bleiben – die Heizkörper können wir aber mit wohl geringstem Aufwand austauschen so oft, wie wir es brauchen. Man muss nur dabei einiges beachten.
 

Die Existenz des Begriffs Austauschheizkörper hat ihren Grund. Nicht jeder Heizkörper wird zu einem älteren Heizungssystem passen – vor zig Jahren gab es andere Baustandards als jetzt. Das Hauptkriterium ist der Nabenabstand – der Abstand zwischen den beiden Anschlussrohren. Die alten Heizungen wurden meistens mit den Nabenabständen von 500, 550 oder 600 mm gebaut. So müssen die Austauschheizkörper aufgebaut werden – wie damals, nicht nach den neuesten Richtlinien und Mode.
 

Der alten Heizung einen neuen Look verleihen… und mehr
 

Irgendwann sehen die alten Heizkörper einfach nicht mehr gut aus – sie sind verkratzt, vergilbt, vielleicht an einigen Stellen ein wenig verrostet. Um die Heizung designtechnisch zu verbessern, genügt es, nur die Heizkörper zu tauschen. Das Angebot an modernen Austauschheizkörpern aus Stahl oder Aluminium ist heute riesengroß – dabei sind nur die Abmessungen „alt“, nicht die Technik.
 

Eine besondere Aufmerksamkeit verdienen sich die Paneelheizkörper aus Aluminium. Dank der für die alten Heizungen richtigen Nabenabstände können diese modernen Produkte auch dort angeschlossen werden, wo das Heizungssystem schon mehrere Jahrzehnte im Betrieb ist. Die Aluminiumheizkörper sehen dann nicht nur gut aus – technisch sind sie auch besser als alte Rippen- oder Plattenheizkörper. Die Verwendung eines besseren Werkstoffs schlägt sich in der verbesserten Wärmeleistung nieder – die Leistung des Kessels wird effizienter ausgenutzt, die Verluste minimiert.
 

Moderne Stahlheizkörper, die zum Austausch geeignet sind – das gibt es auch. Ihr Vorteil gegenüber den Aluheizkörpern ist der geringere Kaufpreis – zumindest am Tag des Kaufs, die gesamten Betriebskosten rechnen sich anders.
 

Austauschheizkörper – eine der Spezialitäten von Moryb
 

Die Austauschheizkörper müssen nicht wie aus den 80er oder 90er Jahren aussehen – bei Moryb finden Sie eine Menge Designheizkörper mit den entsprechenden Nabenabständen. Die Austauschheizkörper müssen nicht immer gleich aussehen – der Abstand zwischen den Anschlussrohren begrenzt kaum die Design-Freiheit!
 

Neue Optik für eine ältere Heizung – unsere Paneelheizkörper aus Aluminium sind klassische Austauschheizkörper. Durch den Austausch verleihen Sie Ihrer Heizung nicht nur ein ansprechendes Design, sondern auch mehr Wärmeeffizienz. Aluminium gibt die Wärme effizienter als Stahl ab, außerdem haben die Paneelheizkörper entsprechend gekrümmte Oberflächen, die die Wärme in die Mitte des zu beheizenden Raumes leiten.
 

Im Bad muss man auch keine Fliesen einschlagen – bei uns finden Sie auch Heizkörper, die an die bereits bestehenden Anschlussrohre montierbar sein werden. Es sind grundsätzlich Paneelheizkörper – entweder aus Stahl, mit einer praktischen, das Aufhängen der Handtücher ermöglichenden Form, oder klassische Paneelheizkörper aus Aluminium, die ggf. mit Handtuchstangen versehen sind.
 

Der Austausch der Heizkörper muss nicht kompliziert sein, wenn man sich nur an die gegebenen Nabenabstände orientiert. Kennt man die Werte, ist die Suche nach den richtigen Heizkörpern um einiges einfacher. Sehen Sie sich einfach unser Angebot an!

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Designheizkörper – wenn es um die Optik geht

Designheizkörper – Heizkörper mit Design

Es gibt Designkleidung, Designmöbel, Designarmatur und viele andere Produkte, die mit dem Präfix „Design“ versehen sind – warum sollte es keine Designheizkörper geben? In so gut wie allen Lebensbereichen gibt es Trends, die sich ändern – mit dem technischen Fortschritt und den Änderungen des menschlichen Geschmacks. Heizkörper betrifft es genauso – früher waren die Rippenheizkörper modisch, heute gehören sie, wenn überhaupt noch, zum Vintage-Stil.

Ein klares Kriterium für die Qualifizierung in die Klasse der
Designheizkörper gibt es allerdings nicht. Es ist letztendlich schwer zu entscheiden, ob etwas ein besonderes Design hat oder eine 0815-Ware ist. Der Zeitfaktor spielt dabei auch eine Rolle – was gestern Design-Sache war, kann morgen zum Standard gehören.

Design schließt technische Exzellenz nicht aus


Designheizkörper sind aber mehr als Deko-Elemente in der Wohnung. Sie sollen zwar schön aussehen, darauf beschränkt sich ihr Aufgabenbereich jedoch nicht. Dadurch, dass die Design-Sachen im Allgemeinen teurer sind, sollen sie technisch unbedingt mindestens so gut ein wie die Standard-Produkte. Es handelt sich immer um hochwertige Produkte, die ihre Hauptaufgabe erfüllen sollen – den Räumen die angenehme Wärme bringen.

Darin ist die Sicherheit auch ein wichtiger Punkt. Im Falle der
Designheizkörper ist es absolut undenkbar, dass sie z.B. nach wenigen Jahren durchrosten – keiner will ein Kunstwerk zu Hause, das nach einiger Zeit sich nur zum Entsorgen eignet. Hierzu ist es wichtig, ein nichtrostendes Material (Alu oder Edelstahl) zu verwenden oder für eine entsprechende Beschichtung zu sorgen.

Design-Produkte für jede Anwendung – bei Moryb

Bei Moryb gibt es grundsätzlich nur
Designheizkörper – und zwar für jede mögliche Anwendung und für alle Räumlichkeiten sowie Größen. Wir wissen, was Stand der Technik ist und welche Designs gerade gefragt werden – darunter ist die Gruppe der Paneelheizkörper sehr stark vertreten.

Das Paneel-Design ist die größte Stärke der
Aluminiumheizkörper – dadurch sind sie effizient, einfach zu reinigen und variabel in der Größenauswahl. Paneeldesign ist oft mit der Segmentbauweise eng verbunden – je nach der Anzahl der zusammengestellten Segmente ändern sich die Baulänge und die Leistung des Heizkörpers. So kann ein Heizkörper sogar bis 250 cm lang sein!

Unter den
Designheizkörper sind auch die Austauschheizkörper dabei. Wenn wir also planen, im gesamten System nur die Heizkörper auszutauschen, können wir sichergehen, dass es Designheizkörper gibt, die entsprechende Nabenabstände haben. Somit muss die Leitung nicht zwingend immer neu verlegt werden. Austauschheizkörper finden Sie natürlich bei Moryb!

Viele wünschen sich Design im Bad Design-Armatur, Design-Fliesen, Deko-Elemente, Kerzen, etc.
Heizkörper sollen dieses Bild durch ihre Form nicht ruinieren – und das müssen sie auch nicht tun. Badheizkörper mit außergewöhnlichem Design bilden eine einzigartige Gruppe, in der fast alle Heizkörperarten und Materialien zu finden sind. Aluminium-Paneelheizkörper mit Handtuchstangen sind ein gutes Beispiel dafür – diese finden Sie bei Moryb in vielen Größen und Ausführungen. Wenn der Stahl entsprechend beschichtet wurde, kann er auch erfolgreich eingesetzt werden – solche Modelle finden Sie auch bei uns. Dabei muss es auch erwähnt werden, dass Design-Ware nicht unbedingt sehr teuer sein muss – Designheizkörper sind auch zu einem vernünftigen Preis erhältlich.

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Flachheizkörper – kompakter in der Tiefe, immer noch effizient

Flachheizkörper mal anders – nicht nur das bekannte Stahlblech.

Flachheizkörper aus Aluminium? Gibt es schon! Wenn die Bautiefe ein Schlüsselfaktor bei der Auslegung der Heizung ist, sind wir nicht nur auf die Heizkörper aus Stahlblech angewiesen. Einige Paneelheizkörper haben eine Bautiefe von 80 oder 95 mm, was sie in die Kategorie der Flachheizkörper klassifiziert. Dazu sind sie einfach zu erkennen – die Zahl 80 oder 95 (eventuell 8 oder 9,5 für die Angabe in cm) steht einfach in der Benennung des Heizkörpers drin. Einfach und logisch, im Gegenteil zu den Plattenheizkörpern, die im weiteren Teil beschrieben werden.

Hohle Platten aus Stahlblech – so kennt man die Flachheizkörper

Einzige Heizplatten oder blecherne Gehäuse, die mehrere Heizplatten und Konvektionsbleche enthalten – so sind die Flachheizkörper über die Jahre hinweg gewesen. Das charakteristische, wellige Profil auf der Oberfläche der Heizplatten kennt jeder – ein Klassiker für die Ventilheizkörper, Universalheizkörper und auch Flachheizkörper. Der Vorteil der Heizplatten ist die geringe Bautiefe – dank dem Einsatz von Blech kann sie deutlich reduziert werden im Vergleich zu den traditionellen Rippenheizkörpern.

Doch, wie tief sind sie tatsächlich? Standardmäßig wird diese Angabe für die Plattenheizkörper nicht direkt übermittelt. Stattdessen bekommen wir 10, 11, 22 und ähnliche. 10 oder 11 cm wären für einen Flachheizkörper in Ordnung, was ist aber mit 22 oder gar 33? Es sind keine Zentimeter, keine Millimeter, keine Maßeinheiten sonst. Es ist auch nicht wie 10 oder 22 zu lesen, sondern wie 1 und 0 oder 2 und 2. Die erste Ziffer ist die Anzahl der Heizplatten – der Hohlräumen aus Stahlblech, die oft ein wellenförmiges Profil haben. Die zweite Ziffer ist die Zahl der Konvektionsbleche, die hinter der einzigen Platte oder zwischen zwei Platten platziert werden. Es ist jedoch keine eindeutige Angabe über die Tiefe des Heizkörpers – für jemanden, die z.B. die Heizkörper im Internet bestellen möchte, könnte es zu einem KO-Kriterium werden.

Flachheizkörper für jeden Raum, für jeden Geschmack, für jede Tasche

Geringe Bautiefe kann in so gut wie jedem Raum gut gebraucht werden. Die Badezimmer sind in vielen neuen Wohnungen relativ klein – Dusche, WC, Waschbecken und sonst nicht viel Platz, auch für die Heizung. Das Design mit einer reduzierten Bautiefe ist dann eine heiß begehrte Lösung – kompakte Abmessungen der Badheizkörper lassen viel mehr Platz für andere Sachen übrig, z.B. für mehr Stauraum. Sollte ein Aluminiumheizkörper für diesen Zweck gewählt werden, kann man von einem schönen Paneelheizkörper oder anderen Designheizkörper ausgehen, der z.B. mit einer Handtuchstange versehen werden kann – ein Handtuchheizkörper ist ja eine perfekte Lösung für das Bad.

Es wurden bereits die Designheizkörper erwähnt – die Bautiefe begrenzt nicht die Möglichkeiten, sich mit dem Design eines Heizkörpers richtig auszutoben. Moderne Formen, gekrümmte oder glatte Oberflächen oder Ersetzen der traditionellen Heizplatten durch eine einzige Platte, die eine ebene Oberfläche hat – so bekommen wir einen Designheizkörper, der zu einem Hingucker werden kann, unabhängig vom Raum, den er belegt.

Mit der Bautiefe sinkt die Leistung natürlich geringfügig, die Preise werden aber nicht unbedingt geringer. Allerdings kann man je nach der Ausführung in der Gruppe der Flachheizkörper immer etwas finden, was in das geplante Budget genau hineinpasst. Da muss man aber überlegen, dass die tatsächlichen Kosten sich nicht nur auf den Kaufpreis beschränken. 

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Universalheizkörper – vielseitig, hochwertig, praktisch

Seitlich oder von unten?

Die klassische Anschlussvariante für die meisten auf dem Markt vorhandenen Heizkörper ist der Seitenanschluss. Der Heizkörper wird von links oder rechts mit dem gesamten Heizsystem verbunden .

Von unten werden die Ventilheizkörper angeschlossen – sie haben einen bereits integrierten Ventileinsatz. Wenn die Leitung vom Untergeschoss geführt wird, kann der Einsatz der Ventilheizkörper von Vorteil sein, weil er die Materialkosten für die Leitungen und den Arbeitsaufwand für die Verlegung spart.

Es gibt auch Universalheizkörper – die Heizkörper, die auf beide Arten angeschlossen werden können. Sowohl der Seiten- als auch der Ventilanschluss sind bei ihnen durchaus möglich. Universalität ist jedoch nicht immer mit enger Auswahl gleichgesetzt – es gibt immer mehr Universalheizkörper, die auch mit ihrem Design ansprechen können, dafür aber zu einem höheren Preis angeboten werden.

Universalheizkörper = Plattenheizkörper?

Ein solches Ergebnis bringt die Internet-Recherche. Das Erste, was wir nach dem Eintippen des Stichworts „Universalheizkörper“ sehen, sind – leider – die Plattenheizkörper. Das bekannte, wellige Design, Stahlheizkörper aus Blech, Heizplatten mit Konvektionsblechen (1 bis 3 Heizplatten und bis 3 Konvektionsbleche) – man könnte davon ausgehen, die Auswahl an Universalheizkörpern ist nur auf diese Design-Variante begrenzt. Das ist auch das Meiste, was der Markt so hergibt.

Bei den Plattenheizkörper ist das Anbringen beider Anschlüsse am einfachsten und am billigsten. Deswegen können wir bei der Web-Recherche auf andere Ergebnisse kaum stoßen. Es sind grundsätzlich Stahlheizkörper, die in der Gruppe der Universalheizkörper zu finden sind – mit allen ihren Vor- und Nachteil, und dazu mit dem zusätzlichen Vorteil der Auswahl der Anschlussart.

Designheizkörper sind im Allgemeinen in dieser Gruppe relativ schwer zu finden, hauptsächlich aus Kostengründen. Die Plattenheizkörper mit beiden Anschlussarten sind normalerweise in Preisen verfügbar, die für den Kunden noch als attraktiv betrachtet werden können.

Für alle Räume, für Neubauten, für Modernisierung

Egal, wie herausfordernd die räumlichen Bedingungen sind – ob der Heizkörper an die Wand gehängt werden kann oder nicht. Ob er auf dem Fußboden oder fast direkt unter der Decke befestigt werden soll. In Geschäftsräumen ist es nicht immer möglich, einen Heizkörper an die Wand zu hängen, weil es sich um eine Glaswand handeln kann. Dann ist der Ventilanschluss eine richtige Lösung – daraus ergibt sich auch die Montage am Fußboden.

Badheizkörper werden oft etwas höher angebracht als einfach nur unter dem Fensterbrett. Darunter fallen auch die Handtuchheizkörper – wie der Name bereits sagt, darüber können die Handtücher aufgehängt werden. Gerade wenn sie etwas höher hängen sollen, ist der Ventilanschluss vorteilhaft – weniger Leitung zu verlegen, weniger Arbeit beim Einschlagen, Installieren und Verputzen (wenn Unterputzleitung geplant ist).

Wer neu baut, muss überlegen, ob die Mehrkosten sich lohnen, die für den Kauf der Universalheizkörper üblicherweise getrieben werden sollen. Auch, wenn die Universalheizkörper etwas teurer sind, lohnt sich der Aufwand in einigen Fällen, insbesondere, dass man dadurch oft ein einheitliches Design in mehreren Räumen behalten kann – unabhängig von der Anschlussart. Als Austauschheizkörper sind sie auch bestens geeignet – die alten, möglicherweise verrosteten Heizkörper können durch etwas Moderneres erfolgreich ersetzt werden.  

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Ventilheizkörper – nicht nur die gut bekannten Plattenheizkörper

Ventileinsatz eingebaut – nur einer von vielen Vorteilen der Ventilheizkörper

Ventilheizkörper sind Heizkörper mit einem bereits integrierten Ventil – so würde die kürzeste und einfachste Definition von Ventilheizkörpern lauten. Damit ist ein klarer Vorteil verbunden, dass der Anschluss sich unten befindet. Dies spart sehr viel Arbeit den Handwerkern, wenn sie die Heizung neu anlegen oder modernisieren. Egal, ob es sich um eine Aufputz- oder Unterputzleitung handelt, kann bei der Rohrverlegung einiges an Material und Arbeit erspart werden. Da der Heizkörper direkt von unten angeschlossen werden kann, benötigt man keine zusätzliche Arbeit (Einschlagen, Verlegen, evtl. Verputzen), um die Leitung auf die zum Seitenanschluss richtige Höhe zu bringen.

Insbesondere, wenn man die Heizkörper etwas höher anbringen möchte (also nicht unter dem Fensterbrett), sind die Ventilheizkörper vorteilhaft. Außerdem benötigt man nur den Hahnblock, um den Heizkörper von unten anzuschließen und einen passenden Thermostatkopf, um die Temperatur regeln zu können – die Installation ist also im Normalfall schneller und einfacher.

Ein anderer Vorteil ist die Möglichkeit, den Heizkörper von unten, am Fußboden zu befestigen. Dies kann der Vorteil sein, wenn es keine Möglichkeit gibt, den Heizkörper an eine Wand zu hängen, weil die Wand z.B. aus Glas oder Gipsplatte gebaut ist oder es gar keine Wand in der Nähe gibt.

Der Name Ventilheizkörper ist nicht allen bekannt. Viele assoziieren diesen Namen mit Plattenheizkörpern aus Stahlblech, die mit einem bereits eingebauten Ventil ausgestattet sind. Doch sind das nicht nur die bekannten Stahlheizkörper, deren Design seit Jahrzehnten unverändert bleibt.

Ventilheizkörper können auch Paneelheizkörper und Designheizkörper sein

Trotz der im Interner verbreiten Aussage sind die Ventilheizkörper etwas mehr als nur „langweilige“ Plattenheizkörper, die aus Heizplatten und Konvektionsblechen bestehen. Diese Heizkörpergruppe findet man manchmal auch unter dem Begriff „Heizkörper mit Ventilanschluss“. Wenn man jedoch nach Ventilheizkörpern im Internet sucht, ist es oft schwierig, die darunter fallenden Designheizkörper oder Paneelheizkörper zu finden. Daher ist es immer wichtig, die Beschreibungen sorgfältig zu lesen – dort steht, ob das Ventil bereits eingebaut ist oder nicht.

Neben dem Wort „Ventilheizkörper“ stehen oft zwei Ziffern – sie beziehen sich auf die Plattenheizkörper aus Stahl. Die erste Ziffer ist die Anzahl der Heizplatten, die Zweite ist die Angabe der Anzahl der Konvektionsbleche, die hinter oder zwischen den Heizplatten eingebaut sind.

Aluminiumheizkörper sind auch dabei

Die Aluminiumheizkörper sind unter den Ventilheizkörpern schwer zu finden, obwohl sie nicht so selten sind. Bei Moryb finden Sie einige davon – meistens in der Ausführung als Paneelheizkörper. Der unter angebrachte Anschluss bringt weitere Vorteile außer diesen, die bei den Aluminiumheizkörpern sonst noch bekannt sind. Bei Moryb sind sie unter dem Begriff „Heizkörper mit Ventilanschluss“ verfügbar.

Und wer Stahlheizkörper bevorzugt, muss sich auch nicht auf die Plattenheizkörper beschränken – einige Paneelheizkörper aus Stahl verfügen auch über das eingebaute Ventil und Anschluss von unten. Es gibt auch Badheizkörper mit Ventilanschluss – ein klarer Vorteil, wenn man die Heizkörper etwas höher hängen möchte.

Auch als Austauschheizkörper stellen die Ventilheizkörper eine beliebte Variante dar. Durch eine relativ einfache Montage und eine sehr günstige Anschlussmöglichkeit können sie sich an viele räumliche Gegebenheiten hervorragend anpassen.

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Edelstahlheizkörper – Eigenschaften, Designs, Bekanntheit

Edelstahl = rostfrei

Stahlheizkörper sind alseits beliebt und bekannt, weil sie einen signifikanten Vorteil haben – nämlich günstige Preise. Sie können zustande kommen, weil das Material billig ist und die Massenfertigung sich einfach gestalten lässt. Es gibt aber einen wichtigen Mangel: Stahl rostet. Je mehr Feuchtigkeit in der Umgebung ist, desto schneller rosten sie. Und die Heizung hat Kontakt mit Wasser und Feuchtigkeit sowohl von innen, als auch von außen. Innen durch das Leitungswasser, außen durch die Luft – insbesondere in Bädern.

Wenn der Heizkörper rostet

Es geht nicht nur darum, dass es schlecht aussieht. Wenn der Heizkörper durchrostet, können wir es einem erheblichen Wasserschaden zu tun bekommen. Wer also beschließt, aus herkömmliche Stahlheizkörper zu erwerben, muss eine Sanierung spätestens nach wenigen Jahren in Kauf nehmen.

Edelstahl löst das Problem der Korrosion.

Durch einen Zusatz von Chrom, Nickel, Molybdän oder Mangan erhalten wir eine Legierung, die korrosionsbeständig und unempfindlich gegen Säuren und Laugen ist. Dies beeinflusst positiv die Lebensdauer von Edlestahlheizkörpern.

Die Edelstahlheizkörper werden meistens nicht beschichtet

Bei einem Heizkörper aus Edelstahl wird die blanke Oberfläche i.d.R. nicht beschichtet, jedoch entsprechend bearbeitet. Für einen Badheizkörper aus Edelstahl z.B. wird sie üblicherweise glänzend poliert, so dass die Heizkörperoberfläche sich den Armaturenoberflächen anpasst. Der Heizkörper glänzt wie die Duschbrause oder der Wasserhahn am Waschbecken. Sonst kann die Oberfläche noch matt geschliffen oder gebürstet werden. Der Grund, für den die Beschichtung entfällt, ist jedoch nicht nur die Optik. Durch die Lackschicht gehen etwa 10 bis 15 Prozent der Wärmeleistung verloren.

Andere wichtige technische Parameter

Die Korrosionsbeständigkeit wurde bereits angesprochen, aber wie sehen andere technische und praktische Eigenschaften der Edelstahlheizkörper aus?

Edelstahl ist grundsätzlich nicht „leichter“ als „normaler“ Stahl – d.h. Edelstahlheizkörper werden auch nicht weniger auf die Waage bringen als herkömmliche Stahlheizkörper. Die thermischen Parameter werden durch die ein bisschen andere Zusammensetzung auch nicht wesentlich verändert – die Edelstahlheizkörper werden also genauso langsam warm und auch wieder kalt wie die Stahlheizkörper. Die Heizleistung kann möglicherweise ein wenig höher sein – hauptsächlich aufgrund entfallender Lackierung.

Was die praktischen Vorteile angeht, sind die Edelstahlheizkörper etwas einfacher zu reinigen – mit einem Tuch erhält man bereits einen zufriedenstellenden Effekt. Aus dem hygienischen Gesichtspunkt sind sie also deutlich besser. Es muss jedoch an der Stelle erwähnt werden, dass der Bezugspunkt zu diesem Vergleich der Stahlheizkörper ist. Aluminiumheizkörper besitzen wohl alle Vorteile der Edelstahlheizkörper, haben aber dazu bessere Leistungswerte und sind mindestens zweimal leichter. Deswegen sind die Aluheizkörper für die meisten Fälle doch die technisch und wirtschaftlich beste Lösung.

Designheizkörper – die Königsdisziplin vom Edelstahl

Aus Edelstahl werden gerne Heizkörper hergestellt, die eine spezielle Form besitzen sollen. Manchmal sehen sie nicht mehr wie Heizkörper, sondern wie Kunstwerke aus. Und diese Kunstwerke, auch wenn sie gleichzeitig Nutzeigenschaften besitzen, sollen auch eine gewisse Lebensdauer aufweisen und über eine längere Zeit schön bleiben. Daher greift man auf Edelstahl zurück. Bei herkömmlichen Stahl wäre es oft schwierig – es ist ja i.d.R. nichts schönes, wenn ein Kunstwerk rostet. In diesem Fall ist das Gewicht auch kein großer Nachteil mehr, denn der Designheizkörper soll vor allem ein Hingucker sein. Es spielt keine Rolle, wie schwer er ist – das Gewicht verleiht hier vielleicht noch ein wenig „Vorzüglichkeit“.

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Paneelheizkörper – überall dort, wo die Heizung modernisiert wird

Was sind Paneele? Und was haben sie mit Heizkörpern zu tun?

Das Wort „Paneel“ wird vor allem im Niederdeutschen und Niederländischen gebraucht – Paneele sind (Holz-)Platten, die zum Verkleiden von Wänden und Decken dien(t)en. Ein Paneelheizkörper „verkleidet“ in diesem Sinne die Wand – Paneelheizkörper sind also Flachheizkörper, die regelmäßige Formen besitzen und eine Segmentbauweise aufweisen – die Segmente sind einzelne, längliche Heizplatten. In modernen Heizungen sind Paneelheizkörper häufig zu sehen.

Paneelheizkörper vertikalPaneelheizkörper horizontal

Welche Aufbauformen von Paneelheizkörpern gibt es?

Die Paneelensegmente sind lamellenförmige Heizplatten, die in eine konkrete Richtung angeordnet werden können. Das einfachste, was möglich ist, ist entweder eine horizontale oder eine vertikale Anordnung. Hierbei ist zwischen der Anordnung des gesamten Heizkörpers und der Anordnung der einzelnen Paneele zu unterscheiden. Vertikale Paneelheizkörper sind eher „höher als breiter“, horizontale breiter als höher. Das macht die Variantenvielfalt der Paneelheizkörper nahezu unbegrenzt – somit können sie auch an jede räumliche Situation angepasst werden. Der Heizkörper und die einzelnen Paneelen müssen ja nicht unbedingt gleich orientiert sein – waagerechte Heizkörper mit senkrechten Paneelen sehen auch sehr ästhetisch aus. Umgekehrte Kombination – hohe Heizkörper mit horizontalen Segmenten – ist eine perfekte Variante fürs Bad z.B. Die waagerechten Heizplatten erfüllen ihre Rolle als Handtuchhalter perfekt – man braucht keine zusätzlichen Handtuchstangen einzubauen. Schön und praktisch zugleich!

Die Leistung der Paneelheizkörper kann man mit einer einfachen Maßnahme erhöhen – man baut eine zusätzliche Lage hinzu. Doppellagige Paneelheizkörper sind sie natürlich auch wesentlich schwerer und benötigen auch etwas mehr Einbautiefe. Dies ist bei der Montage unbedingt zu beachten – es kann sich nämlich herausstellen, dass ein doppellagiger Heizkörper in den gegebenen Bedingungen nicht verwendbar ist!

Wo gehört der Paneelheizkörper hin?

Einfache Antwort: Je nach Dimensionen und Form in fast alle Räumlichkeiten. Sie sind in jede Heizung integrierbar. In Küchen sind die vertikalen Platten beliebt – egal, ob die gesamten Körper eher breit oder hoch sind. Auch in Fluren oder Korridoren werden die senkrechten Elemente häufig ausgewählt. Klassische Platzierung unter dem Fensterbrett ist nicht das Optimale für diese Bauform, jede andere dürfte jedoch kein Problem darstellen.

Waagerechte Paneele sind hervorragend, um die Handtücher darüber aufzuhängen.

Die etwas eckige Form verhindert das Abrutschen, das bei manchen Badheizkörpern etwas nerven kann. Wenn die Paneele nicht allzu dicht beieinander liegen, braucht man im Bad keinen Leiterheizkörper mehr.

Deko-Paneelen

Doch können die Paneelheizkörper zu Quasi-Kunstwerken werden? Ja, es müssen ja nicht zwingend längliche, lamellenförmige Platten sein. Auf einer einzigen, großen Platte können verschiedene Deko-Motive aufgebracht werden – dann verrät nur die Wärme, dass wir gerade vor einem Heizkörper stehen…

Aus welchen Materialien werden Paneelheizkörper hergestellt?

Stahlheizkörper ist die bekannteste und häufigste Variante – hauptsächlich aus Kostengründen. Die Kaufpreise der Stahlheizkörper sind deutlich niedriger, als man das bei Aluminiumheizkörpern kennt. Sie haben jedoch klare Nachteile im Bezug aufs Gewicht und Leistungswerte – mit zwei Lagen und Dimensionen 180 x 40 x 10 cm sind wir z.B. gleich bei 38 Kilogramm Gesamtmasse. Leistung? Etwa 1100 Watt. Mit Edelstahl sieht es ähnlich aus…

Wie verhält es sich mit Aluminium Paneelheizkörpern?

Paneelheizkörper aus Aluminium sind wesentlich leichter – bei den gleichen Dimensionen wird das Gewicht um mehr als die Hälfte reduziert – es bleiben nur ca. 18 kg. Das alles bei höherer Leistung – es werden ca. 1400 Watt erbracht. Leichter und Stärker, weniger Energie und weniger Wasser wird benötigt – und der Installateur beschwert sich nicht mehr, dass er „die schweren Dinger“ tragen muss :)

Auf dem Markt gibt es deutlich mehr Paneelheizkörper aus Stahl

Kein Wunder, denn die Preise sind attraktiver. Viele vergessen jedoch, dass die tatsächlichen Kosten der Heizung sich nicht nur auf den Kauf der Heizkörper begrenzen. Der einmalig höhere Investitionsaufwand beim Kauf eines Aluheizkörpers, wird im Laufe des Heizungsbetriebs mehrfach zurückgezahlt – durch langfristig reduzierte Heizkosten.

Rippen waren gestern, heute sind die Paneele angesagt

Als Ersatz für alte, verrostete und verbrauchte Heizkörper sind Paneelheizkörper einfach ideal. Deswegen sind sie überall dort, wo die Heizung modernisiert wird, so beliebt und werden so häufig als Austauschheizkörper angewendet.

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Aluminiumheizkörper der Sira-Gruppe

Sira Industrie – eine vielseitige Unternehmensgruppe mit Tradition

In der Stadt Bologna in Italien befindet sich der Hauptsitz der Sira Gruppe – einer Unternehmensgruppe, die in drei verschiedenen Bereichen auf internationaler Ebene tätig ist. Alle drei Geschäftsbereiche sind mit dem Aluminium-Druckguss eng verbunden. Die ENGINEERING Division ist die Entwicklungsabteilung der Unternehmensgruppe – hier werden die Fertigungskonzepte ausgelegt, die Planungen durchgeführt und die Anlagen entwickelt. Sira bietet diese Leistungen für andere Unternehmen an. Die DIE CASTING Division ist in der Automobilindustrie und im Maschinenbau aktiv – hier werden sowohl Formen, als auch Teile angeboten. Die HEATING Division beschäftigt sich mit der Entwicklung von Heizungen und Heizkörpern, die mit verschiedensten Fertigungsverfahren hergestellt werden. Es werden nicht nur Aluminiumheizkörper angeboten, sondern auch Stahlheizkörper oder Bimetall-Heizkörper.

 

Sira Industrie Logo

 

Heizkörper der Sira-Gruppe – verschiedene Fertigungsverfahren, gleichbleibende Qualität

Die Sira Gruppe zeichnet sich dadurch aus, dass sie aus Stahl, Bimetall und Aluminium Heizkörper produziert. Das Angebot an Stahlheizkörpern umfasst vor allem Badheizkörper, die eine Leiterform besitzen. Es sind hochwertige Designheizkörper, die speziell für den Betrieb unter schwierigen Bedingungen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgelegt wurden. Für alle anderen Anwendungsbereiche sind Bimetall- oder Aluheizkörper vorgesehen. Bimetall heißt: innen Stahl, außen Alu. Wobei eindeutig zu erwähnen ist, dass Aluminiumheizkörper das Kerngeschäft dieses Geschäftsbereiches bilden.

Aluminiumheizkörper von Sira – jetzt auch bei Moryb

Seit über 60 Jahren bietet Sira Industrie innovative Lösungen im Heizkörper Bereich an. Dies betrifft auch die Aluminiumheizkörper, welche das absolute Spezifikum des Hauses sind. Darunter stehen Heizkörper aus Aluminiumdruckguss sowie aus stranggepresstem Aluminium zur Auswahl.

 

Modell Perla

 

Modell Perla aus stranggepresstem Aluminium

Das Strangpressen von Aluminium ist bei Sira seit über 10 Jahren präsent. Unter den Heizkörpern aus stranggepresstem Aluminium ist das Modell Perla wohl das interessanteste. Zeitloses Design, hochwertige Verarbeitung, ästhetische Oberflächen zeichnen dieses Modell aus. Perla ist in jedem Raum ein echter Hingucker. Der Hersteller Sira bietet 15 Jahre Garantie, wobei Sira auch vermittelt, dass die Heizkörper der Perla Serie auch bis zu 30 Jahren sorgenfreien Betrieb durchaus sicherstellen können. Im Langzeitversuch wurden die Heizkörper extrem schwierigen Konditionen ausgesetzt – es wurden weder Verformungen noch Funktionsstörungen festgestellt. Auch bei diesem Heizkörper kann man durch die Segmentbauweise mit der Baulänge beliebig spielen. Ein Segment ist ca. 80 mm breit und ein Perla Heizkörper kann (ab 4) beliebig viele Segmente haben.

Modell Alice Princess

 

Fast die gesamte Alice Serie der Firma Sira wird als Aludruckgussheizkörper angeboten.

Darunter überzeugt insbesondere das Modell Alice Princess mit Eleganz, praktischen Eigenschaften und Leistungswerten. Ähnlich wie bei den Strangpressheizkörpern traut sich der Hersteller auch hier getrost 15 Jahre Garantie anzubieten. Die gekrümmten Oberflächen sollen nicht nur schön aussehen – sie leiten auch die Wärme besonders gut in Richtung Raummitte. Der Aufbau ist, wie in den meisten Aludruckgussheizkörpern, modular. Von 4 bis beliebig vielen Segmenten kann so ein Heizkörper besitzen. Ein schön auffrischendes Design für eine moderne Heizung, dazu sind auch die Heizwerte recht überzeugend.

Sira bietet Heizkörper für alle möglichen Arten von Heizungen an.

Unabhängig von den Betriebstemperaturen oder Energiequellen hat Sira immer Lösungen parat, die für einen gegebenen Typ der Heizung anwendbar sind.

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